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Der Mediahaus Verlag aus Düsseldorf informiert in seinem Blog über Themen aus Gesundheit und Fitness für Jedermann.
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29 Jan Der Mediahaus Verlag gibt Tipps wie Sie Ihren Appetit zügeln

Tipps vom Mediahaus Verlag: Die letzte Mahlzeit liegt gerade eine Stunde zurück und schon möchte man wieder etwas essen. Für ein Stück Schokolade oder ein Eis ist immer noch Platz. Eigentlich handelt es sich bei solchen Gelüsten viel mehr um Appetit als um Hunger. Zum Glück gibt es gegen diese Appetitattacken ein paar raffinierte Tricks. Die helfen auch gegen den Wunsch, sich bei den Hauptmahlzeiten noch einen Nachschlag zu gönnen.

Kleine Teller – ganz groß gegen Heißhunger

Große Teller sehen oft großartig aus. Doch wir neigen dazu, den uns zur Verfügung stehenden Platz auch zu nutzen. So werden auch die größten Teller bis zum Rand gefüllt, wenn wir uns nicht gerade in einem Feinschmeckerrestaurant befinden. Weil wir in unserer Kindheit gelernt haben, zu essen, „was auf den Tisch kommt“, essen wir den Teller auch leer. Das kann man sich zunutze machen, um weniger zu essen. Benutzen Sie einfach kleinere Teller. Das Essen schmeckt genauso gut und es gibt auch ein gutes Gefühl, wenn man alles aufgegessen hat. Was das Geschirr angeht, gibt es noch einen fast unglaublichen Trick. Anscheinend, so haben Untersuchungen ergeben, isst man weniger von roten Tellern. Vielleicht hilft hier die Signalwirkung von roten Ampel: Stopp!

Ein Glas Wasser kann Wunder wirken

Trinken Sie direkt vor Ihrer nächsten Mahlzeit ein großes Glas Wasser. Dann hat der Magen schon mal etwas zu tun, bevor Sie auch nur einen Bissen gegessen haben. Das Wasser dehnt zusammen mit der Mahlzeit den Magen. Das führt dazu, dass Sie eher ein Sättigungsgefühl haben und damit auch weniger essen. Angenehmer Nebeneffekt: Unser Körper verbraucht sogar einige Kalorien, um das Wasser von Raum- auf Körpertemperatur zu erwärmen.

Ein Kaffee zwischendurch

Ernährungswissenschaftler haben festgestellt, dass koffeinhaltige Getränke dazu beitragen zu können, den Appetit zu senken. Statt dem Heißhunger nachzugeben, kann man also auch einfach eine Tasse Kaffee trinken. Idealerweise sollte man allerdings darauf verzichten, die Heißgetränke mit Zucker zu süßen.

Die Suppe auslöffeln – mit Genuss

Die Suppe sieht verführerisch aus. Jeder Löffel schreit schon nach dem nächsten – und je größer der Löffel, desto schneller kann man die leckere Suppe auslöffeln. Doch es gibt ein Problem: Unser Körper braucht 15 bis 20 Minuten für die Bewertung, bis er merkt, dass wir etwas gegessen haben. Wenn man also die Suppe dank des großen Essbestecks besonders schnell isst, nimmt man mehr zu sich, als man braucht. Der Trick: Nehmen Sie doch einfach einen Teelöffel. Sie haben länger etwas von der leckeren Suppe und Ihr Organismus hat genug Zeit, damit Sie sich satt fühlen können.

Kein Essen aus Langeweile

Die süßen Snacks zwischendurch schmecken, sehen gut aus und machen Spaß. Kein Wunder, dass man da gerne zugreift. Aber wenn man wirklich nur Langeweile oder Frust hat, kann man auch einen kurzen Spaziergang machen, um wieder gut draufzukommen. Es muss auch kein Schokoriegel sein. Auch ein Apfel oder eine Banane sind großartige Snacks, die uns die Natur geschenkt hat.

Jetzt kommt Fantasie ins Spiel

Die Fantasie kann uns in andere Länder versetzen. Sie kann uns auch helfen, weniger zu essen. Stellen Sie sich einfach mit möglichst vielen Details vor, wie Sie eine Süßigkeit essen, nicht nur einmal, sondern mehrfach. An einer amerikanischen Universität hat man die Erfahrung gemacht, dass nur noch halb so viele Schokobonbons gegessen wurden, wenn die Probanden diese schon 30-mal in Gedanken genossen hatten.

Sattmacher nutzen

Die Beilagen zur Hauptmahlzeit sind entscheidend, um weniger zu essen. Kartoffeln und Bohnen sind bewährte Sattmacher. Sie stabilisieren den Blutzuckerspiegel und geben dem Magen ein Gefühl der Sättigung.

Wir wünschen guten Appetit!